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Der ZOV hat sich zum Ziel gesetzt, Aufgaben der Wasserversorgung sowie der Abwasserbeseitigung und -behandlung aus kommunaler Hand zu übernehmen.
Mit der Übertragung des Frischwassernetzes und der Kanalanlagen der Gemeinde Hirzenhain an den Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe im Jahr 2004 sowie der Übernahme der Entwässerungseinrichtungen der Stadt Nidda zum 1.Juli 2005 erfolgte erstmals die Umsetzung dieser ehrgeizigen Zielsetzung im Rahmen des ZOV-Modells.
Der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe ist seit dem 1. Januar 2006 Mitglied im Abwasserverband Oberhessen und steht somit an Stelle der Stadt Nidda in der Abwasserbehandlungspflicht (gemeinsam mit der Stadt Schotten) für den früheren Abwasserverband Schotten- Nidda.
Seit dem 1. Januar 2007 ist der ZOV an Stelle der Stadt Nidda Mitglied im Abwasserverband Hungen.
Der Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe arbeitet darauf hin, dass sich weitere Kommunen und Verbände zur partnerschaftlichen Kooperation im Wege der Kauf- oder Pachtoption entschließen.
Wir stellen Ihnen hierzu detaillierte Ausführungen zum ZOV-Modell als PDF Datei zur Verfügung.
Die Inanspruchnahme der Fachbetreuung und Beratung (Consulting) durch den ZOV und die OVAG stellt eine weitere Möglichkeit der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene dar.
Ebenso möchten wir Ihnen verschiedene alternative Privatisierungsmodelle (PDF Datei) vorstellen.
Zum Anzeigen der PDF Dateien benötigen Sie den Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können:

